Ausstellung Rudolf Maertin

12.10. – 16.11.2014

Die "Malerfreunde" in Küssaberg werden sich sicherlich an Rudolf Maertin aus Kadelburg erinnern.rudolf_maertin

Rudolf Maertin hatte sich hauptsächlich mit Aquarellen beschäftigt und hat die Technik so perfektioniert, dass er ohne Vorzeichnen, losgelöst von Details seine Bilder direkt auf die Leinwand brachte.
Er beherrschte die Kunst des „Weglassens“. Weißes blieb weiß, Farbflächen und Farben wurden vom inneren Auge definiert und platziert. Er hat aber auch den Reiz der Ölmalerei nicht wiederstehen können, und hat bei der Famous Artists School München-Amsterdam ein 2-jähriges Fernstudium absolviert.

1978 hat er sich dem Malkreis Tiengen unter Ulrich Eipper angeschlossen, hat anschließend sein Wissen und Können in VHS-Kursen weitergegeben und 1989 die Malergruppe Prisma gegründet.

Rudolf Maertin war bei vielen Ausstellungen im In- und Ausland beteiligt.

Als er vor nun mehr bereits 5 Jahren verstarb, hat er seine gesamten Werke der Gemeinde Küssaberg überlassen. Im Museum wird nun ein Querschnitt von seinen Arbeiten gezeigt. Herr Maertin hat sehr viele Bilder von seiner Wahlheimat Küssaberg gemalt , von seinen Urlaubsreisen sind sehr schöne Bilder dabei und auch das Stillleben hat er nicht vernachlässigt.

Die Bilder zur Ausstellung finden Sie in unserer Galerie.

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Korkenzieher aus aller Welt

Bernhard Maurer

Bernhard Maurer, der Leihgeber und der Betreiber des Korkenzieher Museum Kaiserstuhl, schreibt auf seiner Homepage:

korkenzieher_bild"Seit über 350 Jahren werden Flaschen mit Korken verschlossen. Und genau seit dieser Zeit macht man sich Gedanken darüber, wie man sie elegant und zuverlässig aus dem Flaschenhals heraus bekommt.
Mit viel Fantasie und Erfindungsgabe sind dabei unglaubliche Korkenzieher entstanden: figürliche, mechanische, erotische, königliche, aber auch ganz einfache und schlichte Modelle. Über 1000 Patente weltweit lassen die Vielfalt der Systeme erahnen.

1995 hat Bernhard Maurer auf einem Flohmarkt in Vevey am Genfer See seinen ersten Korkenzieher gefunden. Und von da an ließ ihn die Sammelleidenschaft nicht mehr los. Seine Sammlung umfasst inzwischen mehr als 1.200 Korkenzieher.

Der Besuch bei uns im Museum verspricht sehr interessant zu werden, denn aus seiner großen Sammlung sind an die 130 seiner schönsten Korkenzieher zu sehen.

Ausstellungsdauer: 10. August bis 28. September 2014

Die Bilder zur Ausstellung finden Sie wie immer in unserer Galerie.

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Tuschemalerei

Sang ai Kim

tuschemalereiIn unserer neusten Ausstellung präsentiert die südkoreanische Künstlerin Sang ai Kim Ihre Werke der traditionellen Tuschemalerei. Ihre Bilder beschäftigen sich mit Blumen, Landschaften, Insekten und Vögeln in ihrer natürlichen Umgebung oder auch mit Eindrücken aus der koreanischen Kultur.

Bei Tuschebildern wird häufig schwarze Tusche auf weißem Papier oder auch Seide bevorzugt. Die Beherrschung des Pinselstrichs und der Tusche sind untrennbar miteinander verbunden.

Diese Form der darstellenden Kunst ist schon seit der Tang-Dynastie um etwa 600 n.Chr. bekannt, die Wurzeln sind aber schon über 3 Tausend Jahre alt. Im 13. Jahrhundert  dehnt sich diese Kunstform nach Korea und Japan aus.
Die Tuschebilder von Sang ai Kim entstehen heute noch nach traditioneller Art und Methode.

Die Vernissage findet am Sonntag den 22. Juni 2014 um 15.00 Uhr statt.

Ausstellungsdauer: 22. Juni bis 27. Juli 2014

Die Bilder dieser Ausstellung finden Sie wie immer in unserer Galerie.

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Tierglocken aus aller Welt

Sammlung Frieda und Rudolf Daub

tierglocken_bild homepageDie neue Ausstellung im Museum Küssaberg zeigt rund 200 Tierglocken der Sammlung Daub von allen Kontinenten und in erstaunlicher Material- und Formenvielfalt. Die Ausstellung informiert über deren Geschichte, Herstellung, Verwendung und kulturelle Bedeutung.

Kuhglocken sind uns ein vertrautes Klang-Bild, das wir vor allem aus der Alpenregion kennen. Doch überall auf der Welt, wo es Haus- und Nutztiere gibt, klingelt, bimmelt, rasselt und scheppert es. Indische Elefanten tragen ebenso ein Geläut wie arabische Jagdfalken, peruanische Lamas oder kongolesische Hunde. Je nach Zweck und Region sind die Tierglocken nicht nur aus Metall, sondern auch aus Holz, Bambus oder Elfenbein gefertigt.

Die Sammlung deckt ein breites Spektrum von bronzezeitlichen Pferdeglöckchen über skandinavisches Rentiergeläut, chinesische Hunderollen oder afghanische Kamelglocken bis hin zu alpenländischen Kuhschellen ab.

Die Vernissage findet am Sonntag den 13. April 2014 um 15.00 Uhr statt.

Ausstellungsdauer: 13. April bis 15. Juni 2014

Eindrücke der Ausstellung erhalten Sie in unserer Galerie.

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